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Centre de Cultura Contemporània
Quelle: Xavier Güell/Carlos Flores: Architecture of Spain

"The old building, known as "the womens courtyard", is composed of three double-span volumes in a U-shaped arrangement. The restoration of these three bays, including their exterior and interior facades, has retained their character, structure and use. The north wing, of little architectonic importance, was replaced by a prismatic volume that houses the entrance vestibule and the vertical circulation. The facade of this new body is glazed and inclines outwards from the level of the cornice of the existing buildings, over the courtyard, reflecting images of the historic centre of the city.
The centre has it´s own auditorium, various exhibition halls on the second and third floors, four lecture rooms, a bar, a bookshop, and other auxiliary services. The courtyard and the entrance hall are both capable of functioning as multiuse spaces."
Entwurf







Die Entstehung des CCC entspringt der Idee wirtschaftlich benachteiligte Stadtgebiete mit der Ansiedlung von Kunst und Kultur neu zu beleben. In diesem Zusammenhang stehen der Umbau des Museums im Palau Nacional mit der Sammlung romanischer Kunst von Gae Aulenti und der Neubau des Museums für zeitgenössische Kunst von Richard Meier.
Der Putzfassade des ehemaligen Armenhauses sieht man von außen nicht die umfassenden Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen an. Erst wenn man durch das Eingangstor den quadratischen Innenhof betritt, wird man dafür umso überraschender mit einem sechsgeschossigen Glasprisma konfrontiert, der den Hofraum rechterhand neu faßt. Der neue Baukörper dient der vertikalen Erschließung des Kulturzentrums und nimmt Rampen, Fluchttreppenhäuser und Versorgungsschächt auf.

Die Fassade zum Innenhof ist in zwei Hälften mit unterschiedlich getönten Glasscheiben geteilt und überragt die alten angrenzenden Gebäude; ab der Traufhöhe neigt sich die gesamte Fassade nach vorne mit einer Geste des Überdeckens des Hofraumes.
Das unter dem Innenhof gelegene Eingangsfoyer betritt man durch eine versteckt liegende Rampe im Hof. Vom Foyer aus gelangt man über die Rampen im Prisma in die oberen Geschosse mit den Ausstellungsräumen, einem Buchladen, einer Cafetaria und weiteren Serviceräumen.
Details   

Bauschild

Centre de Cultura Contemporània
Adresse c. Montalegre, 5, 08001 Barcelona
Öffnungszeiten http://www.cccb.org/ingles/informac.htm
Bauherr Diputation Barcelona
Architekten (Umbau) Albert Viaplana, Helio Pinon, Barcelona
Statik Brufau-Obiols-Moya, Barcelona

Literatur




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